In der Zeit vor dem ersten Kitatag

  • Trennungen üben: Spiel- oder Krabbelgruppe, mal allein beim kleinen Freund, deren Mutter gut bekannt ist, bei der Oma.
  • Kurzbesuche und Schnuppertage wahrnehmen.
  • Vielleicht ist ein kleiner Freund oder Freundin bereits in der Einrichtung?
  • Manche Geschwisterkinder kennen die Einrichtung schon vom Bringen und Holen jeden Tag kurz.

Mit der Kita absprechen

  • Gibt es „Kitapaten“?
  • Absprechen, welche Erzieherin für die Eingewöhnung zuständig ist (das ist gerade bei offenen Konzepten wichtig ).
  • Den Verlauf der Eingewöhnung absprechen: Meist lässt man das Kind jeden Tag etwas länger in der Kita.

Kind vorbereiten

  • Bücher lesen („Conni kommt in den Kindergarten“, „Leo Lausemaus will nicht in den Kindergarten“).
  • Gemeinsam z.B. Hausschuhe kaufen und dabei darüber sprechen, was in der Kita anders ist (als zum Beispiel bei der Tagesmutter)

Es ist soweit: Kitaeingewöhnung

  • Sich und dem Kind Zeit geben – drängeln verunsichert.
  • Mögliche Ängste des Kindes verstehen und darauf eingehen, darüber sprechen und Verständnis zeigen.
  • Lange Abschiede vermeiden – ein sonderbares Verhalten der Mutter verunsichert das Kind.
  • Eigene Gefühle für sich selbst zulassen: Auch viele Mütter kämpfen mit ihren Gefühlen am ersten Kitatag.